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1882 |
Gründung als “Turnverein
Hochspeyer”.
Anfangs stehen weder
Geräte noch Übungsplätze zur Verfügung. Mit bescheidenen Mitteln
beginnt man unter sich die Kräfte zu messen. Erst als ein
Spielmannszug gegründet wird, wagt man sich zu Vergleichskämpfen.
Die ersten Turnnden
werden in der Lagerhalle einer Brauerei in der Hauptstraße
abgehalten. Der angrenzende Garten einer Gastwirtschaft wird als
erstes Übungsgelände genutzt. |
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1914 |
Kurz vor Beginn des 1.Wetkriegs wird
das Gelände an der Kreuzhohl, wo heute die Grund- und Hauptschule steht,
erworben und dort der erste Turnplatz errichtet.
Hier wird auch ein Holzschuppen,
zur Unterbringung der Geräte und zum Abhalten der Turnstunden im Winter, gebaut.
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1914 -1918 |
Verbot der Turnvereine für
kurze Zeit. |
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1919 |
Gründung eines neuen Vereins mit
dem Namen “Sportverein Hochspeyer”. Der Fußballsport steht an erster Stelle.
Auch Handball, sowie Olympischer Sport, wie damals Leichtathletik genannt wird,
und Boxen werden betrieben.
Im gleichen Jahr wird der erste
Fußballsportplatz im Springental eingeweiht. Später gibt man diesen Platz wieder
auf, nachdem ein herrliches Sportgelände im Wald auf dem Torstenson entsteht.
Nachdem das Turnen wieder
zugelassen ist, beginnt sich der Turnbetrieb des “Turnverein Hochspeyer” wieder
zu beleben. |
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1921 |
Bildung einer
Damenriege, die ab 1925 Wettkämpfe bestreitet. |
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1924 |
Gründung eines weiteren
Vereins, des “Freien Arbeiter Turn- und Sportvereins”.
Dessen erster Turnplatz
liegt auf der Heide. Wenig später wird mit viel Fleiß eine große
Turnhalle mit einem Sportplatz auf dem Stockacker erstellt - das
heutige Sportgelände des “Turn- und Sportvereins 1882 Hochspeyer e.V”.
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1933 |
Verbot des „Freien Arbeiter Turn-
und Sportvereins” durch die Nationalsozialisten. Das Vermögen, die Turnhalle mit
Sportplatz, wird von der politischen Gemeinde Hochspeyer beschlagnahmt.
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1934 |
Auf Vorschlag des Gausportführers
wird der Turnverein und der Sportverein gezwungener Maßen zusammengeschlossen.
Der Turnverein ändert seinen
Namen und der Sportverein löst sich zum Zwecke der Eingliederung seiner
Mitglieder und seines Vermögens in den “Turn- und Sport-verein 1882 Hochspeyer”
auf. |
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1937 |
Verkauf des Sportgeländes an der
Kreuzhohl des “Turn- und Sportverein 1882“ an die politische Gemeinde Hochspeyer
für den Bau eines neuen Schulgebäudes. |
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1943 - 1945 |
Kein Sportbetrieb
aufgrund des 2.Weltkriegs möglich.
Der “Turn- und
Sportverein 1882” besteht aber bis 1945 weiter ohne sich aufzu-lösen.
Nach dem Ende des Krieges, werden alle bestehenden Vereine mit alter
Führung verboten. |
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1945 |
Daraufhin Neugründung des seit
1933 verbotenen „Freien Arbeiter Turn- und Sportvereins“ als “Sportverein
Hochspeyer”.
Hierin finden sich die Fußballer,
die vor 1933 in drei Vereinen (“Freien Arbeiter- Turn- und Sportverein“,
„Sportverein Hochspeyer”, “D.J.K Hochspeyer”) spielten, in einen Verein
zusammen. |
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1946 |
Gründung einer
Handballabteilung mit einer Herren- und 1948 einer Damenmannschaft. |
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1948 |
Nach Aufhebung des
Turnverbotes Gründung einer Turnabteilung. |
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1949 |
Rückgabe der Turnhalle
mit dem Sportplatz von der Gemeinde Hochspeyer zurück an den “Turn-
und Sportverein 1882 Hochspeyer”. |
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1950 |
Zusammenschluss des “SV
Hochspeyer” mit dem “Turn- und Sportverein 1882” auf den Namen "Turn- und
Sportverein 1882 Hochspeyer". |
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1951 |
Aufstieg der 1.
Fußballmannschaft in die erste Amateurliga, Klassenerhalt bis 1954. |
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1954/55 |
Abstieg in die 2. Amateurliga
jedoch wird die Mannschaft in dieser Spielzeit Süd-westdeutscher
Amateurpokalmeister.
In den weiteren Jahren folgen
Abstiege in untere Klassen. |
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1954 |
Gründung der
Tischtennisabteilung. Viele Meisterschaften und Einzeltitel können an der Platte
errungen werden.
Die höchste Spielklasse erreicht
die 1. Damenmannschaft. Sie spielt bis zur ersten Verbandsliga.
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1962 |
Gauturnfest in
Hochspeyer anlässlich des 80-jährigen Jubiläums. |
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1971 |
Renovierung des
Sportheims und der beiden Sportfelder. |
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1972 |
Unter den Fußballtrainern Heinz
Jeblick und später Horst Renger können Aufstiege bis in die Bezirksliga
(1977/78) geschafft werden. |
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1976 |
Installation der
Fluchtlichtanlage sowie Erweiterung und Neubau der Turnhalle. |
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1980 |
Gründung einer
Volleyballabteilung sowie einer Taek-Won-Do Abteilung mit anfangs 30
Mitgliedern. Beide Abteilungen heute leider nicht mehr. |
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1981 |
Gründung der
Badmintonabteilung. Spielbetrieb findet aufgrund Platzmangels in der
Schulsporthalle statt. |
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1982 |
Es
bildet sich eine Leichtathletikabteilung aus der
Turnabteilung heraus. In der Anfangszeit gilt es auf dem TuS-Gelände den Ausbau
der Übungsstätten für den Wettkampfbetrieb voranzutreiben. Bald darauf können
schon erste Erfolge bei Wettkämpfen erzielt werden. |
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1983 |
Es
erfolgt der erste Ausbau der Weitsprunganlage für
den Wettkampfbetrieb. Zwei Jahre später kann die Leichtathletikabteilung nach
viel schweißtreibender Arbeit die Einweihung ihrer neuen 100m-Laufbahn neben dem
Sportplatz 1 feiern.
In der Nähe der Weitsprunganlage
wird 1986 wieder mit viel Fleiß der Abteilungs-mitglieder die neue
Hochsprunganlage errichtet. |
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1987 |
Entstehung einer Ballettgruppe
unter der Leitung von Marie-Pierre Weis.
Die fast 60 Ballerinas führen
anfangs in der Turnhalle vor vielen Zuschauern jährlich ein einstudiertes Stück
auf.
Nachdem der Platz in der
Turnhalle schnell erschöpft ist, finden die Aufführungen später in der Kammgarn
und seit 1998 im 1 ½-jährigen Rhythmus im Pfalztheater statt. Heute zählt die
Ballettgruppe alleine 100 Mitglieder. |
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1992 |
Bei der Jahreshauptversammlung
wird das 1000. Mitglied des TuS, mit einem durch den Vorsitzenden Erwin Meyer
überreichten Blumenstrauß, begrüßt. |
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1995 |
Es
ergibt sich nach dem Jedermannsturnier die Idee eine
Damenfußballmannschaft zu gründen.
Sieben Spielerinnen aus
einer Turngruppe treten gegen die Männer an und finden gefallen am Fußballspiel.
Zunächst wird 1 Jahr nur trainiert. Danach folgen 1 Jahr Freundschaftsspiele und
Rundenspiele außer Konkurrenz. Im 3. Jahr spielt die Mannschaft in der
Meisterrunde der Bezirksliga. |
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1999 |
Gründung einer
Boulegruppe innerhalb der Leichtathletikabteilung. |
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2000 |
Jugendarbeit im Mädchenfußball
wird aufgebaut.
2004 wird die Mannschaft der
C-Juniorinnen wegen vorbildlicher Jugendarbeit vom DFB nach Bad Blankenburg
(Thüringen) eingeladen. |
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2001 |
1. Fußballmannschaft
wird vom Spielbetrieb abgemeldet. Seit der Saison 03/04 läuft der
Spielbetrieb wieder. |
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2003 |
Erneuerung des
Hallenbodens mit Hilfe einiger fleißigen Mitglieder. |
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2004 |
Damenmannschaft erringt
den Meistertitel in der Bezirksliga und schafft damit den Aufstieg
in die Verbandsliga. |
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2005 |
Erweiterung der
Leichtathletikanlage um ein Multifunktionsfeld und eine Beach-volleyballanlage.
Auflösung der
Taek-Won-Do-Abteilung.
Bildung einer Rugbygruppe
innerhalb der Fußballabteilung |
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2006 |
Herstellung einer
Feuerwehrumfahrt um die Sporthalle.
Gründung einer
Indiacagruppe innerhalb der Leichtathletikabteilung |
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2007 |
Errichtung eines Bolz- und
Basketballplatzes. |